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Finden Sie die besten Photovoltaik-Module und Hersteller für Ihre PV-Anlage.

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    Solarmodule | Photovoltaik-Module kaufen | Hersteller | Test | Vergleich | Wirkungsgrad-Bestenliste 2021

    Solarmodule / Photovoltaik-Module kaufen - Top10-Hersteller im Test & -Vergleich inkl. Wirkungsgrad-Bestenliste 2021

    Die stetig steigenden Strompreise und sinkende Kosten für Photovoltaikanlagen machen die eigene Stromversorgung mit Photovoltaik immer attraktiver. Zwar ist der Gewinn durch Einspeisung in das Stromnetz gesunken, dafür können Sie mit Ihrer eigenen PV-Anlage heute Ihre Stromkosten erheblich verringern.

    Die Ausbeute, d. h. der Wirkungsgrad einer PV-Anlage steht und fällt mit der Auswahl der richtigen Solarmodule. Auf dem Markt konkurrieren eine Vielzahl von Anbietern und Herstellern. Das Team von Solar Mitte berät Sie daher individuell, um Ihren Traum von der eigenen Photovoltaikanlage möglichst schnell und kostengünstig wahr zu machen.

    Nehmen Sie am besten gleich Kontakt mit uns auf und vereinbaren Sie ein unverbindliches, kostenfreies Beratungsgespräch.

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    Arten von Photovoltaikmodulen

    Photovoltaikmodule sind unterschiedlich leistungsfähig. Je nach der Art ihrer Technologie unterscheidet man zwischen poly- und monokristallinen Solarmodulen. Daneben gibt es Dünnschichtmodule, CIGS-Module und Hybrid-Module. Die Module unterscheiden sich vor allem in der Farbe, im Wirkungsgrad, der Amortisationszeit, dem Leistungsverlust und Schwachlichtverhalten sowie im Preis.

    Mittlerweile empfehlen wir unseren Kunden uneingeschränkt monokristalline Photovoltaikmodule. Diese haben einen höheren Wirkungsgrad und ein verbessertes Schwachlichtverhalten; sie produzieren damit einfach mehr Strom. Außerdem erstrahlen sie in einem schickeren Design auf Ihrem Dach. Im privaten Bereich, wo eher kleinere Flächen für PV-Anlagen zur Verfügung stehen, sind monokristalline Photovoltaikmodule schlicht effektiver.

    Monokristalline vs. polykristalline Photovoltaik-Module

    ModulartMonokristallinPolykristallin
    Wirkungsgrad18–24 %15–20 %
    Amortisationszeitenergetisch: 2,8 Jahre wirtschaftlich: 5–12 Jahre, leicht erhöhtenergetisch: 2,5 Jahre wirtschaftlich: 5–12 Jahre, leicht niedriger
    Leistungsverlust~0,3–0,5 % pro Jahr~0,2–0,4 % pro Jahr
    Schwachlichtverhaltendeutlich geringere Effizienzeinbußendeutlich erhöhte Effizienzeinbußen
    Preis10–20 % teurer10–20 % günstiger

    Die Vorteile monokristalliner Photovoltaikmodule, wie der höhere Wirkungsgrad und das deutlich gesteigerte Schwachlichtverhalten, wiegen den höheren Preis deutlich auf. Außerdem ist nicht zu vernachlässigen, dass sich die monokristallinen, schwarzen Photovoltaikmodule oft besser in das Erscheinungsbild eines Hauses einfügen.

    Wichtig: Neben der Wahl der richtigen Module ist auch deren Ausrichtung entscheidend für eine hohe Effizienz! Auch diese Planungsvorarbeiten sind Teil unserer Serviceleistungen für Sie.

    Andere Photovoltaikmodule

    Dünnschichtmodule sind, wie der Name schon sagt, extrem dünn und daher flexibler einsetzbar. Aufgrund ihres geringen Wirkungsgrades von 6–10 % sind sie aber für Hausdächer weniger geeignet.

    CIGS-Module sind eine Form der Dünnschichtmodule, die von allen Seiten direkte und indirekte Sonneneinstrahlung aufnehmen und in Strom umwandeln können. Bei schlechtem Wetter sowie in den Abend- und Morgenstunden sind diese Module deutlich effektiver. Der Modulwirkungsgrad der noch jungen CIGS-Technologie liegt bei etwa 15 %, soll in den nächsten Jahren jedoch deutlich steigen.

    Hybrid-Module produzieren nicht nur Strom, sondern auch Wärme, die für Warmwasser genutzt werden kann. Bisher werden sie nur sehr selten verwendet.

    Wirkungsgrad und weitere Kennzahlen

    Der Wirkungsgrad ist eine der entscheidenden Kennzahlen für die Bewertung von Photovoltaikmodulen. Er beschreibt, wie viel Sonnenenergie in Solarstrom umgewandelt wird. Je höher der Wert, desto mehr Strom wird auf einer bestimmten Fläche erzeugt. Darüber hinaus kann auch die Modulbelegung auf der Dachfläche den Wirkungsgrad erhöhen: Durch eine waagerechte Montage der Module lässt sich eventuell die Fläche besser ausnutzen, sodass Sie mehr Strom von Ihrem Dach bekommen.

    ModulartWirkungsgrad
    Monokristalline Photovoltaikmodule18–24 %
    Polykristalline Photovoltaikmodule15–20 %
    Dünnschichtmodule6–10 %
    CIGS-Module~15 %

    Der Wirkungsgrad der Photovoltaik Module sagt aber noch nicht, wie gut eine PV-Anlage insgesamt läuft. Hierbei spielen viele Faktoren eine Rolle, beispielsweise der Wechselrichter oder eine Verschattung auf Ihrer Dachfläche, die Sie mit einer optimierten Verschaltung oder über Leistungsoptimierer verbessern können. Die Wahl der Kabelquerschnitte kann ebenso entscheidend sein wie der Aufstellort Ihres Wechselrichters und Speichersystems.
    Weitere Faktoren, die Sie beim Kauf beachten sollten, sind der Hersteller sowie die Leistungs- und Produktgarantien der Solarmodule.

    Keine Sorge: Wir beraten Sie bei der Auswahl fachkundig und objektiv. So holen Sie aus Ihrer PV-Anlage garantiert das Maximum an Leistung heraus.

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    Wirkungsgrad-Bestenliste 2021: Testsieger Solarmodule & Photovoltaik-Module

    Welche sind die besten Photovoltaik-Module? Dazu lässt sich keine pauschale Aussage treffen - viel wichtiger ist, dass wir gemeinsam mit Ihnen diejenigen Solarmodule auswählen, die am besten zu Ihrem Bedarf passen.

    Bei der Wahl des Herstellers schauen wir immer auf die verschiedenen Kriterien, die wir oben vorgestellt haben, um unseren Kunden eine möglichst lange Lebensdauer und hohe Energieausbeute ihrer PV-Anlage zu sichern.

    Anstatt auf Bestenlisten zu schauen, verlassen wir uns auf unsere langjährige Erfahrung und die Testurteile zufriedener Kunden. Unser wichtigstes Anliegen ist es, dass Sie mit der Leistung und dem Ertrag Ihrer PV-Anlage zufrieden sind. Dazu gehört nicht nur ein optimaler Wirkungsgrad, sondern auch eine solide Beratung zu Finanzierung, Förderung, Abschreibungsmöglichkeiten etc.. Das alles bekommen Sie von uns aus einer Hand.

    Top 10 Hersteller von Solarmodulen & Photovoltaikanlagen

    Die Top 10 Hersteller von Solarmodulen lassen sich nach ihren Marktanteilen genau beziffern. Aber welchen Wert hat eine solche Bestenliste? Wir stellen an die von uns eingesetzten Produkte hohe Qualitätsanforderungen. Am wichtigsten ist uns dabei, dass ein Hersteller auch nach 10, 15 oder 20 Jahren noch am Markt ist – denn sonst nützen Ihnen die oft angepriesenen Leistungs- und Produktgarantien nichts.

    Diese Qualitätsansprüche stellen wir an die Anbieter unserer Anlagen:

    • Wie lange ist das Unternehmen schon am Markt, wie viel Megawatt oder Gigawatt an Solarleistung hat es schon verkauft?
    • Moduleigenschaften: Wie gut sind die Qualität der Verarbeitung, das Schwachlichtverhalten und der Wirkungsgrad, die Wattleistung, die Baugröße etc.?
    • Welche genauen Garantiebedingungen bieten die Hersteller der Solarmodule?
    • Wo sitzt der Hersteller? Damit Sie als Kunde nötigenfalls unkompliziert Ihre Garantie einfordern können, sollte der Gerichtsstand Deutschland sein.

    Die Herstellergarantie hängt auch davon ab, dass die Solarmodule fachgerecht montiert werden. Wir arbeiten daher nur mit erfahrenen, qualifizierten Installateuren zusammen, die sich regelmäßig zur Solartechnik weiterbilden.

    Energiekosten sparen in drei Schritten
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    Ein Portrait von Marc Camphausen am Schreibtisch
    Marc Camphausen
    Geschäftsführer
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    Häufig gestellte Fragen

    Welche Solarmodule die besten sind, hängt nicht nur von ihrem Wirkungsgrad ab, sondern von vielen weiteren Faktoren. Für Privatkunden sind monokristalline Solarmodule die beste Wahl, da sie einen hohen Wirkungsgrad und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis haben. Bei der Wahl des Herstellers schauen wir auf verschiedene Kriterien, um unseren Kunden eine möglichst lange Lebensdauer und hohe Energieausbeute ihrer PV-Anlage zu sichern.

    Durchschnittlich haben Solarmodule eine Leistung zwischen 330 Wp und 400 Wp. Wp steht für Watt Peak, also die maximal erzeugbare Energie eines Solarmoduls unter Standard-Testbedingungen (STC).

    Der Wirkungsgrad gibt an wie viel Sonnenenergie in Strom umwandelt und ist Abhängig vom Material Ihres Solarmoduls. Monokristalline Solarmodule haben mit 18–24% den höchsten Wirkungsgrad. Darauf folgen die polykristallinen Solarmodule mit einem Wirkungsgrad von 15–20%. Die nicht so weit verbreiteten Technologien der Dünnschichtmodule haben einen Wirkungsgrad von 6–10% und der CIGS-Module von etwa 15%.

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